Nach intensiven Vorbereitungen im Winter startet das Team Dowe Simplon der RSG Zollern-Alb Albstadt in die neue Saison. Umfangreiche Trainingseinheiten, abwechlungsreiche Trainingsinhalte und verschiedene Trainingslager sollen dafür sorgen, dass auch die Saison 2026 erfolgreich wird. Das Team zeigt sich gut gerüstet und blickt optimistisch auf die kommenden Herausforderungen.

Personell bleibt das Team im Vergleich zur Vorsaison weitgehend unverändert, dennoch ergeben sich spannende Entwicklungen. Besonders hervorzuheben ist Maximilan Wagenstetter, der inzwischen am Olympiastützpunkt in Freiburg trainiert und den Sprung in die Juniorennationalmannschaft geschafft hat. Für ihn begann die Saison bereits früh mit zwei Rennen der UCI Junior Series in Albenga (Italien) und Rivera (Schweiz), bei denen er die Plätze 44 und 46 belegte.

Auch weitere erfreuliche Nachrichten gibt es zu vermelden: Marlene Bilger wurde neu in den Landeskader berufen, während David Schempp ein weiteres Jahr in diesem Kreis vertreten ist. Beide starten in der Altersklasse U17. Komplettiert wird das U17-Trio durch Hendrik Krüger, der den Sprung in den Landeskader zwar knapp verpasst hat, trotzdem aber hoch motiviert in die Saison geht.

Im Elitebereich setzt das Team weiterhin auf die bewährten Kräfte Florian Fink, Niklas Scherer, Tobias Steinhart sowie Gabriel und Tobias Sindlinger. Allerdings machen sich hier zunehmend die Herausforderungen bemerkbar, die sich aus der Vereinbarkeit von Leistungssport mit Studium und Beruf ergeben. Zudem befinden sich mit Florian Fink (Frankreich) und Gabriel Sindlinger (Dänemark) zwei Fahrer aktuell im Ausland, was zusätzliche Unwägbarkeiten für den Saisonverlauf mit sich bringt. Tobias Steinhart ist ebenfalls bereits in die Saison gestartet, musste jedoch beim Rennen in Rivera nach einem Sturz vorzeitig aufgeben.

Der offizielle Saisoneinstieg für den Großteil des Teams erfolgt am kommenden Wochenende beim Rennen der Internationalen Bundesliga sowie der deutschen Nachwuchssichtung in Obergessertshausen.

Mit besonders großen Ambitionen geht das Team in den Nachwuchsklassen an den Start, wo man sich einiges vorgenommen hat. In der Eliteklasse hingegen wird sich zeigen, wie gut es den Fahrern gelingt, die Anforderungen von Studium und Beruf mit dem Leistungssport zu vereinen.

Die neue Saison verspricht somit Spannung und Entwicklungspotenzial – vor allem im Nachwuchsbereich, der einmal mehr im Fokus des Teams steht.

Foto von Maximilan Wagenstetter (Autoren Sarina Grabher/Miclas Haasis)

Tags:

No responses yet

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert